Shopping

Outlet Shopping


Shopping

Outlet Shopping


Das Wort Shopping hat sich in unserer Gesellschaft längst etabliert. Eine Shopping Tour gehört heute zum guten Ton und hilft manchen Menschen beim Frustabbau. Wenn man das Wort Shopping übersetzt, heißt das nichts anderes als einkaufen. Dabei ist es egal, ob es sich um Waren des täglichen Bedarfes, Rohstoffe in großen Mengen für die Industrie oder um den Einkauf von Spielern im Fußballverein handelt.

Früher benutze man das Wort Shoppin nur dann, wenn ein Händler Waren ausgewählt hat mit der Absicht diese zu kaufen. Durch Ausgrabungen wurde belegt, dass bereits im antiken Rom Einkaufslisten benutzt worden sind, die den Händlern für die Beschaffung der Waren übergeben worden sind. Bereits zu dieser Zeit waren es die Frauen, die zu etwa 80% für die Einkäufe zuständig waren. Im Mittelalter begannen die Bauern, ihre Erzeugnissen auf den Märkten der Städte anzubieten. Die Hausfrau in der Stadt hatte dadurch die Möglichkeit frische Ware zu erwerben, die sie zur Versorgung ihres Haushaltes benötigte. Aus diesen, zunächst sporadischen Märkten wurde eine feste Institution und das Angebot wurde durch Backwaren und Artikeln der Metzger erweitert. Die Hausfrau konnte also bereits Shopping betreiben.

In dem vergangenen Jahrhundert entwickelte sich das Shopping in drei Stufen.

1.Stufe: Geschäfte waren gegründet und die Hausfrau konnte dem Händler eine Einkaufsliste übergeben, die Ware wurde geliefert.

2. Stufe: Großmärkte sind entstanden und die Kunden konnten sich selbst bedienen. Die benötigten Artikel wurden und werden präsentiert und sichtbar mit Preisen angeboten.

3. Stufe: Die Kunden können im Internet die benötigte Ware auswählen, die dann angeliefert wird. Die Bezahlung erfolgt entweder im Voraus oder über eine Kreditierung.

Bereits seit dem Mittelalter haben auch Messen für das Shopping eine große Rolle gespielt. Auf Messen wurden die neuesten Erzeugnisse angeboten und Händler hatten die Aufgabe diese Produkte zu ordern und für die Kunden bereitzuhalten.

In manchen Städten geht man beim Shopping heute wieder zu den Wurzeln zurück. In der Nachbarschaft werden Dienstleistungen Angeboten. Mobile Eis Verkäufer bieten ihre Produkte auf der Straße an, Gemüsehändler fahren mit ihrer frischen Ware durch die Straßen, um die Hausfrauen zu versorgen und Flohmärkte bieten oft wahre Schätze zum Verkauf.

Auch Verkaufspartys sind eine relativ neue Art von Shopping. Ob Parfümerie-, Haushaltsartikel, Kinderbekleidung oder Miederware, alles wird im privaten Umfeld angeboten. Oft wird durch eine Flasche Sekt das Shopping so beeinflusst, dass dieser Bereich große Umsätze erzielt. Aber um Stress abzubauen, ist eine Shoppin Tour durch eine schöne Stadt, in Verbindung mit einem ausgiebigen Schaufensterbummel und einer Tasse Kaffee durch nichts zu ersetzen.